sportamstrand

Quelle: TSVQuelle: TSVNach kurzer Autofahrt Richtung Saalfelden/ Maria Alm, ging es am Tag 3, nach dem Frühstück für die acht Bogensportler des TSV Neckargröningen, auf 1150m über Meereshöhe zur Jufenalm.  Aus einer kleinen Almhütte mit Naturrodelbahn im Winter und Ausgangspunkt für Wanderer im Sommer, wirbt heute die Jufenalm  mit Hotel und Restaurant, nicht zu Letzt auch für den Bogensport. Mit der Gründung der Bogensportabteilung vom HSV Saalfelden im Jahr 2oo2, wurde nach einem geeigneten  Parcourgelände gesucht und auf der Jufenalm gefunden. Wie man nachlesen kann, ist der HSV Saalfelden Abt. Bogensport, der bekannteste Bogenverein Österreichs und brachte einige Europa- und Weltmeister hervor. Hoch auf der Alm, bei strahlendem Sonnenschein, luden  Aussicht  und Wirtschaft zum Verweilen ein. Die Speisekarte ein Gedicht, Schweinshaxe, „Jufenalm-Pfandl“ , Kaiserschmarren und vieles mehr. Zum Glück war das Bogenfieber hoch genug, um sich von diesen Panorama sowie der Gastlichkeit zu lösen und in den Parcours zu gehen.  Vorbei am Hirsch-/Mufflon-Gehege über eine große Wiese zum Waldrand, auf zum ersten Ziel.  Der Wanderweg war gut ausgeschildert, die Zielentfernungen anspruchsvoll mit bergauf und –ab Schüssen. Kurios waren  

Quelle: TSVQuelle: TSVSchüsse auf eine Wildscheinrotte von einem riesigen Hochstand aus, stehend auf einem Wackelgitter  den  „Gestiefelten Kater“ angepeilt und ein weiterer Hochstand, auf eine riesige Tarantel gezielt. Drollig war die kleine Erdmännchen Gruppe. Ein Tierchen streckt dem Schützen frech den Po entgegen. Mit einem Grinsen auf dem Gesichtchen schien es zu rufen, „Triff mich doch!“.

Nachdem die TSV Bogenschützen/-innen von mehreren kleineren Gruppen überholt wurden, trennten sich die acht Bogler nach ca. 12 Zielen, da zeitlich sonst die Einkehr auf der Jufenalm Terrasse und das leckere Abendessen in Gefahr waren. Ob von blauen, roten oder gelben Pflöcken geschossen wurde, Punkte gezählt oder nicht, war einerlei. Diana war uns wieder hold und jeder hatte seine besonderen Herausforderungen, mit dem einen oder anderen Treffer ins Kill. Der Tag auf der Alm verabschiedete sich mit einem Wolkenbruch. Die bekannten Tränen zum Abschied. Zurück im Gasthof Flatscher, noch einmal kulinarisch verwöhnt, hieß es am nächsten Morgen, ade Stuhlfelden, mit der Hoffnung auf ein Wiedersehen! Ein dickes Dankeschön an unseren Organisationsbeauftragen für dieses gelungene Erlebnis.