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Remseck, 4.2.2017, Seniorennachmittag und Theaterabend sind in Remsecks Kulturlandschaft nicht mehr wegzudenken. Beide Vorführungen waren  wieder restlos ausverkauft. Unter der Regie von Sabine Räuchle und mit der Unterstützung durch Dunja Leitenberger, diesmal als Souffleuse, liefen die Laiendarsteller mit dem Stück „D’r Sperrmüllbaron“ zur Höchstform auf. Nach dem Theaterstück rockte „The Pianoman“ die Halle. 

Vor jeweils voll besetztem Haus durfte der Vorsitzende Michael Maier am vergangenen Samstag den diesjährigen Seniorennachmittag und später den Theaterabend eröffnen. In seinen kurzen Ansprachen hob Maier die Bedeutung dieses kulturellen Ereignisses für Remseck hervor. Zwischenzeitlich sind beide Veranstaltungen eine liebgewonnene Tradition und begeistern immer wieder die Gäste. Leider konnten nicht alle Kartenwünsche berücksichtigt werden, aber bis zum kommenden Jahr soll hier Abhilfe geschaffen werden. An die Darsteller stellt dieser Tag immer höchste Ansprüche, denn zwei Vorstellungen an einem Tag verlangen von den Akteuren höchste Konzentration.

Im Anschluss bot der DJ und Sänger „The Pianoman“ alles was das Herz begehrte, im Nu war die Tanzfläche voll und die Gemeindehalle bebte in ihren Grundfesten. Vom Walzer über Highway to hell, für jeden hatte er das Passende auf Lager. So etwas hat man schon lange nicht mehr erlebt. Die wohl sortierte TSV – Bar bot den Feierbiestern eine Vielzahl von Erfrischungen. Alle waren sich zum Schluss einig: ein rundum gelungener Abend, oder auf Neudeutsch ein „geiler“ Abend - oder bemerkte ein Besucher treffend: „der TSV hat nicht nur gute Sportangebote, die können auch richtig feiern.“

 

Zum Stück: 

Gottlob Aupperle, mit beiden Beinen im Leben stehender Junggeselle trägt den Spitznamen „Dr Sperrmüll-Baron“. Dies hängt mit seiner jahrelangen Tätigkeit als Schrotthändler zusammen.

Mit Sperrmüll hatte er u. a. zu tun, weil er auch Entrümpelungen, Haushaltsauflösungen usw. durchführte. Ein guter Freund ist Jakob, der mit seiner Frau Karola im Nachbarhaus wohnt. Deren Tochter Magda ist nach längerer Abwesenheit und mehreren vergeblichen Versuchen, beruflich Fuß zu fassen, wieder nach Hause zurückgekommen.

 

Hartnäckig sich haltende Gerüchte sagen, dass Gottlob der leibliche Vater von Magda sei. Außer Karola und vermutlich Gottlob weiß es niemand so ganz genau. Eine weitere Nachbarin ist die ledige Frieda, die Gottlob den Haushalt führt in der Hoffnung, von diesem eines Tages geheiratet zu werden; zumindest aber etwas von dem später zu erwartenden Nachlass zu erhalten. Die Hoffnung auf Hochzeit erfüllt ihr Emil Waldvogel, der verwitwete Besitzer eines Gemischtwarenladens, der ihr einen Antrag macht.

Und wie es sich für ein Happyend gehört, bekommt die Frieda ihren Emil und der Sperrmüllbaron stellt fest, dass im Muttermal die Wahrheit liegt.

 

Es spielten: 

Gerhard Leitenberger     Gottlob Aupperle, eingefleischter Junggeselle, Rentner, Hypochonder, wird „Sperrmüllbaron·genannt
Peter Hengerer   Jakob Beiswenger, Gottlobs bester  Freund, steht unterm Pantoffel seiner Frau.
Annemarie Flöß   Karola Beiswenger, dessen  Ehefrau, hat ihren Mann im Griff.
Julia Leitenberger    Magda Beiswenger, deren Tochter
Elke Böhringer   Frieda Heimerdinger, ledige Nachbarin, führt Gottlob seit vielen Jahren den Haushalt
Ralf Schoch-John   Emil Waldvogel, verwitwet, Gemischtwarenladenbesitzer im Ort.
Souffleuse   Dunja Leitenberger

Bilder unter TSV Neckargröningen

Vor einem ausverkauften Haus durfte der Vorsitzende Michael Maier zahlreiche Ehrengäste begrüßen. Besonders willkommen hieß Maier den Ehrenvorsitzenden Alfred Götz, die anwesenden Damen und Herren des Gemeinderates, den Ersten Bürgermeister Karl Heinz Balzer sowie die Vertreter der örtlichen Vereine und die anwesenden früheren Vorstände und  Ehrenmitglieder des Vereins und last but not least geladenen Ehrengäste.

Mit einer besinnlichen Rede stimmte Maier die Besucher auf Weihnachten ein.

Den Showblock eröffnete unsere neue Gruppe Street Dance/Hip Hop mit „Teaparty“ unter der Leitung von Loredana Palano.  Diese Gruppe besteht jetzt ein knappes Jahr und bietet den Kindern hauptsächlich Street Dance, New Style und Hipp Hopp.

Der Vorsitzende Gerhard Leitenberger konnte nach dem gelungenen Auftakt die am Sportfest erfolgreichen Sportler das Wettkampfabzeichen des WLSB übergeben.

Gold erhielten die Herren Christph Schneider, Jürgen Oßwald,

Silber die Herren Torsten Hauptvogel, Harald Pag, Jochen Wecker, und Bronze gab es für Timo Walter.

 

Die Damen von Fit in Form trafen DTK und entführten die Besucher in die 70/80ziger Jahre. Der eine oder andere fühlte sich in seine Jugendzeit zurück versetzt, als die Damen mit zeitgemäßen Kostümen und Blümchen im Haar zu den Songs von Dieter Thomas Kuhn unter der Leitung von Antje Speer die Halle zum Beben brachten.

Ohne Pause ging es gleich weiter, die Mädchen 2 präsentierten mit „Licht“ welch akrobatische Übungen sie mit ihrer Leiterin Ute Dobler für das Publikum vorbereitet hatten.

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Die nächste Ehrung erhielten engagierte ehrenamtliche Helfer.

 

Die Herren Jürgen Groß, Peter Hengerer und Andreas Nisi wurden für 5 Jahre Ehrenamt ausgezeichnet. Ohne das Engagement unserer ehrenamtlichen Helfer und Helferinnen wäre es für einen Verein unserer Größe nicht möglich zu existieren. Herzlichen Dank allen Helferinnen und Helfern.

Jürgen Groß, allseits bekannt als Tschak, ist seit fünf Jahren eifrig als Beisitzer im TSV aktiv. Immer, wenn Hilfe benötigt wird, sei es bei Festen, sei es bei sonstigen Einsätzen, immer ist Tschak an vorderster Stelle dabei. Herzlichen Dank. Er erhält hierfür die Urkunde und die Ehrennadel in Bronze.

Peter Hengerer ist ebenfalls seit fünf Jahren für den TSV als Beisitzer und als Vorsitzender des Sportausschusses aktiv. Bekannt ist er auch als knitzer Theaterspieler. Auch er bekam eine Urkunde und die Ehrennadel in Bronze.

Andreas Nisi prüft seit nunmehr fünf Jahren die Kasse des TSV. Vor seinem Amt als Kassenprüfer war er als gewählter Beisitzer im TSV engagiert. Er erhält hierfür die Urkunde und die Ehrennadel in Bronze.

 

Vor dem begeisterten Publikum zeigten Harald Unger und seine Jedermänner  mit "Mach mal Pause",wie sie jedes Jahr das Beachfeld für den Sommerbetrieb vorbereiten.

 

Auch in diesem Jahr durften die Vorsitzenden Michael Maier und Gerhard Leitenberger wieder Mitglieder für langjährige Vereinstreue ehren:

 

Für 25 Jahre Mitgliedschaft wurden mit der Ehrennadel in Silber mit Lorbeerkranz, Jahreszahl und Urkunde geehrt: Svenja Rebbe,

 

  • Svenja Rebbe wurde zum 1. Januar 1991 Mitglied im TSV. Seit dieser Zeit war sie in unserer Kinder- und Jugendsportabteilung aktiv.

 

Für 40 Jahre Mitgliedschaft wurden mit der Ehrennadel in Gold mit Lorbeerkranz, Jahreszahl und Urkunde geehrt: Anni Feurer, Hannelore Leutenecker und Alfred Götz.

 

  • Anni Feurer wurde in unserem TSV am 1.1.1976 Mitglied. Seit dieser Zeit hielt sie dem TSV als passive Förderin stets die Treue. Hierfür sagen wir herzlichen Dank.
  • Hannelore Leutenecker trat ebenfalls im Jahre 1976 in den TSV ein. Von Beginn an war sie in der damaligen Abteilung Damengymnastik (heute: Fit in Form) aktiv. Auch bei den Festivitäten konnten und können wir auf Hannelore zählen. Vielen Dank für den unermüdlichen Einsatz.
  • Alfred Götz wurde zum 1.1.1976 Mitglied im TSV. Bereits im März 1977 wurde er als Beisitzer gewählt. Den Posten des Beisitzers begleitete er bis1980. Zudem übernahm er für die Jahre 1978 bis 1984 das Amt des Jugendleiters in der Fußballabteilung des TSV. Im Jahre 1983 wurde er zu seinem Amt als Jugendleiter als einer der Vorsitzenden gewählt. Auch dieses Amt füllte er mit großer Leidenschaft und Hingabe bis 1994 aus. Als Dank für seine Verdienste um den TSV wurde Alfred Götz im März 2000 zum Ehrenvorsitzenden ernannt.

 

Für 50 Jahre Mitgliedschaft wurden mit der Ehrennadel in Gold mit Lorbeerkranz, Jahreszahl und Urkunde geehrt: Walter Riegraf

 

  • Walter Riegraf wurde am 1. Januar 1966 Mitglied im TSV. Sein Herz gehörte dem Fußball, so war er aktiver Spieler und in den Jahren 1972 bis 1975 war er Spielleiter der Fußballabteilung. Nach dieser Tätigkeit wurde er als Beisitzer für die Jahre 1976/1977 in den Ausschuss gewählt. Von 1977 bis 1979 fungiertw Walter Riegraf als Schriftführer, bevor er für ein Jahr das Amt des Kassiers übernahm. Nach seiner Tätigkeit im Jahre 1980 als Kassier engagiert sich Walter bis 1984 als Abteilungsleiter Turnen. In den Jahren 1984 und 2000 begleitete er das Amt des Kassenprüfers. Auch heute noch lässt ihn das Wohl und Wehe des TSV nicht kalt und er ist dem TSV stets treu verbunden. Vielen Dank.

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Die Jungs vom Männersport bildeten mit "The Lady`s Boys", unter der Leitung von Jürgen Oßwald und Dietmar Krause den krönenden  Abschluss des Showblocks.

 

Nach der Pause und dem Verkauf der Tombolalose folgte dann der Schwäbische Schwank von Hans Blöttscher „D'r  Sperrmüll - Baron“. Die Akteure sorgten für wahre Lachsalven unter den Besuchern blieb tatsächlich kein Auge trocken. Tosender Applaus war der verdiente Lohn.

 

Zum Stück:

Gottlob Aupperle, mit beiden Beinen im Leben stehender Junggeselle trägt den Spitznamen „Dr Sperrmüll-Baron“. Dies hängt mit seiner jahrelangen Tätigkeit als Schrotthändler zusammen. 

Mit Sperrmüll hatte er u. a. zu tun, weil er auch Entrümpelungen, Haushaltsauflösungen usw. durchführte. Ein guter Freund ist Jakob, der mit seiner Frau Karola im Nachbarhaus wohnt. Deren Tochter Magda ist nach längerer Abwesenheit und mehreren vergeblichen Versuchen, beruflich Fuß zu fassen, wieder nach Hause zurückgekommen. 

Hartnäckig sich haltende Gerüchte sagen, dass Gottlob der leibliche Vater von Magda sei. Außer Karola und vermutlich Gottlob weiß es

niemand so ganz genau. Eine weitere Nachbarin ist die ledige Frieda, die Gottlob den Haushalt führt in der Hoffnung, von diesem eines Tages geheiratet zu werden; zumindest aber etwas von dem später zu erwartenden Nachlass zu erhalten. Die Hoffnung auf Hochzeit erfüllt ihr Emil Waldvogel, der verwitwete Besitzer eines Gemischtwarenladens, der ihr einen Antrag macht. 

Und wie es sich für ein Happyend gehört, bekommt die Frieda ihren Emil und der Sperrmüllbaron stellt fest, dass im Muttermal die Wahrheit liegt.

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Es spielten:

Gerhard Leitenberger    Gottlob Aupperle, eingefleischter Junggeselle, Rentner, Hypochonder, wird „Sperrmüllbaron·genannt
Peter Hengerer   Jakob Beiswenger, Gottlobs bester  Freund, steht unterm Pantoffel seiner Frau
Annemarie Flöß   Karola Beiswenger, dessen  Ehefrau, hat ihren Mann im Griff
Julia Leitenberger   Magda Beiswenger, deren Tochter
Elke Böhringer    Frieda Heimerdinger, ledige Nachbarin, führt Gottlob seit vielen Jahren den Haushalt
Patrick Leitenberger   Emil Waldvogel, verwitwet, Gemischtwarenladenbesitzer im Ort
Souffleusen   Dunja Leitenberger und Sabine Räuchle

 

Der Vorsitzende  Michael Maier bedankte sich anschließend bei allen Helferinnen und Helfern. Ebenso gebührt der Dank allen Sponsoren, ohne deren großzügige Spenden diese schöne Tombola nicht hätten ausgerichtet werden können.

Der DJ HOWIE brachte dann mit fetziger Musik die Tanzfläche zum Überlaufen und eine wohl sortierte TSV-Bar bot allerlei Erfrischungen an.

Alles in Allem ein gelungener Abend, der für manchen erst in den Morgenstunden endete.

„Das Geschenkpapier - Fresserchen“, eine Weihnachtsgeschichte vorgetragen von Anja und Bianca, war die gelungene Einleitung zur Eröffnung unserer diesjährigen Kinderweihnachtsfeier unter dem Motto "Lichterzauber" in der weihnachtlich dekorierten Gemeindehalle Neckargröningen.

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Zu Beginn begrüßte der Vorsitzende Gerhard Leitenberger die zahlreich erschienen Kinder mit ihre Eltern, Freunden und Verwandten. Nach den einleitenden Worten des Vorsitzenden ergriffen die Kinder die Initiative und führten unter der Regie von Ute Dobler durch das Programm.

Mit besinnlichen Gedichten moderierten sie die verschiedenen Beiträge an.

Den Anfang machte die Eltern-Kind-Gruppe unter der Leitung von Tzeni Archontiki, die mit ihrem "Glühwürmchentanz" den Showteil einläuteten.

Mit „Krieger des Lichts“ präsentierten unsere Mini Hopser, was sie mit Bianca Dobler und Christiane Bauer einstudiert hatten.

Die Hula Hoop 1 Girls unter der bewährten Leitung von Ute Dobler hatten dann im Anschluss ihren großen Auftritt mit „Hula Hoop“.

Traditionell wurden im Rahmen der Feier unsere jungen und erfolgreichen SportlerInnen mit dem Wettkampfabzeichen des WLSB ausgezeichnet.

Die Mädchen 2 zeigten mit "Licht" tolle turnerische Darbietungen. Einstudiert wurde das Ganze von Ute Dobler.

In der darauffolgenden Pause kauften die Kinder wieder Lose für die nun schon traditionelle Kindertombola, bei der es wieder viele tolle Preise zu gewinnen gab.

Mit einem Gedicht vorgetragen von den Hula-Hoop Mädels begann der 2. Teil der Vorführungen. Die Mädchen von  Hula-Hoop 2 starteten mit  "I' m an Albatros" den nächsten Showblock.

Zum ersten Mal durften danach unsere Tanzkinder mit „Teaparty“ zeigen was ihnen die Trainerin Loredana Palano beigebracht hat. Diese Gruppe besteht jetzt ein knappes Jahr und bietet den Kindern hauptsächlich, Street Dance, New Style und Hipp Hopp.

Die Gruppe der Mädchen 1 von Ute Dobler rundeten mit "Millionen Lichter" den Showblock  der einzelnen Gruppen ab. Anschließend kamen die Besucher bei der Schwarzlichtvorführung unter dem Titel Überraschung "Where is the Love"  aus dem Staunen nicht mehr heraus. Schon faszinierend, was man damit alles anfangen kann.

Die Vorsitzenden Michael Maier und Gerhard Leitenberger bedankten sich bei den Übungsleiterinnen und Übungsleiter: Tzeni Archontiki, Anja Dobler, Bianca Dobler, Ute Dobler, Christiane Bauer, bevor die Hula-Hoop Mädels dem Lied „Danke, lieber Tannenbaum“ die Kinder auf den Besuch des Nikolaus einstimmten. Begleitet von einem fleißigen Helfer brachte er allen braven Kindern eine Überraschung mit. Als Dank erhielt der liebe Nikolaus vorgetragene Gedichte und sogar ein Soloständchen von einem unserer Kleinsten.

Zum guten Schluss dankte der Vorsitzende Gerhard Leitenberger den Besuchern, Sponsoren, Gönnern und Helfern ohne deren Hilfe solche Feste nicht machbar wären.

Der TSV allen frohe Weihnachten und einen guten Rutsch. 

Bei etwas regnerischem Wetter trafen sich am Sonntag rund 22 Teilnehmer an der Endhaltestelle der U14, um von dort nach Mühlhausen, dem Startpunkt unserer diesjährigen Wandertour, zu gelangen. Nach einem leichten Anstieg erreichten wir einen Aussichtspunkt in der Nähe des Langen Tals bei Oeffingen. Danach kehrten wir beim Turnverein Oeffingen ein, um uns bei Pizza und Kaltgetränken wieder aufzuwärmen. Die restliche Strecke, an Hartwald  und Schloßberg vorbei, wurde dann schnell durchmarschiert, denn es wartete bereits Costa in Neckargröningen mit leckerem Rostbraten und Rumpsteaks.

Es war trotz des Schmuddelwetters eine schöne Wandertour und der gesellige Abschluß bei Costa rundete diesen Tag noch ab.

Bis zur nächsten Tour!